Gott begegnen – ist das möglich? 
Von Franz Lermer
Kann man Gott begegnen? Und wenn ja, wie geht das? Ein kluger Mann hat einmal gesagt: „Zu Gott gibt es so viele Wege wie es Menschen gibt.“ Das heißt nichts anderes, als dass jeder von uns seinen eigenen Weg zu Gott, seine eigene, ganz persönliche Begegnung mit ihm hat. Ich kann das nur bestätigen. Nicht aus Klugheit oder Frömmigkeit, sondern aus Erfahrung. Gott existiert! Da bin ich ganz sicher. Denn ich bin ihm begegnet. Genauer gesagt, wir sind ihm begegnet. Mit  „wir“ meine ich meine Frau Andrea und mich. Wir sind ihm ausgerechnet da begegnet, wo man Gott vielleicht am allerwenigsten erwartet: in den Scherben unseres Lebens. Als alles ausweglos, ja sinnlos schien, als jede Hoffnung zerbrochen und unser Leben komplett in Trümmern lag, als wir ganz unten waren, und nicht mehr ein noch aus wussten, da hat Gott uns berührt. Er hat uns aufgerichtet, unsere Wunden verbunden und uns Schritt für Schritt in ein neues Leben geführt, in die Freiheit der Kinder Gottes.
Unsere Geschichte zeigt: Gott ist real
Es würde den Rahmen dieses Blogs sprengen, unsere Geschichte zu erzählen. Der dramatische Tod unserer Ehepartner, Missbrauch, Suizid, unternehmerische Höhenflüge und brutaler Absturz: An Dramen hat es in unserem Leben nicht gemangelt. Wir haben das alles in einem Buch aufgeschrieben. „Broken Bread“ heißt es und ist vor kurzem bei Fontis erschienen. Aber die Summe unserer Erfahrung, die lässt sich kurz und konkret zusammenfassen: Alles, wirklich alles, hängt von der persönlichen Begegnung mit Jesus Christus ab. Jesus ist heute genauso lebendig wie vor zweitausend Jahren. Wie er damals nach seiner Auferstehung den Frauen und den Aposteln erschienen ist, sehnt er sich heute danach, uns zu begegnen. Dir und mir. Gott handelt auch heute genau so, wie er sich in der Bibel offenbart hat. Was in der Bibel steht, ist wahr. Wir können das bestätigen, weil wir es wieder und wieder erfahren haben. Man darf, ja, man muss Gott beim Wort nehmen. Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt – nicht, damit die Super-Frommen noch frömmer werden, sondern um zu heilen und zu retten, was verwundet und verloren ist. Deshalb ist Jesus Mensch geworden.
Die Sehnsucht eines Königs
Er schaut auch dich an. Er liebt dich. Er will die Wunden, die dir das Leben geschlagen hat, heilen. Jesus bietet dir seine Freundschaft an. Er möchte, dass dein Leben gelingt und will dir zeigen, dass wahres Leben so unendlich viel mehr ist, als das, was wir gemeinhin für erstrebenswert halten. Gott hat Sehnsucht nach dir. Nach dir – ganz konkret. Er sehnt sich nach dir, ganz egal wie elend und wertlos du dich im Moment vielleicht fühlst, was auch immer du verbockt hast, wie tief der Karren deines Lebens im Dreck steckt, wie kaputt du und deine Beziehungen möglicherweise sind. Es gibt keine Schuld, die so schwer wäre, dass sie Gott nicht vergeben kann. Kein Versagen, das so groß wäre, dass Gott dich nicht aufrichten kann. Keine Wunde – egal ob körperlich oder psychisch –, die Gott nicht lindern und heilen könnte.
Nur eine Voraussetzung
Für all das gibt es nur eine einzige Voraussetzung: Lass dich von Gott berühren. Nicht abstrakt, nicht im übertragenen Sinn, sondern ganz konkret. Wo man mit Jesus in Berührung kommt, da verändert sich das Leben. Fang heute noch damit an. Just do it. Gott wartet auf dich, aber er drängt sich nicht auf. Jesus zwingt zu nichts, er liebt. Wahre Liebe setzt immer Freiheit voraus. Lass dich von Gott überraschen. Öffne ihm dein Herz und schenk ihm dein Vertrauen. Gott wartet. Vielleicht auch bei dir gerade dort, wo du am wenigsten mit ihm rechnest. Wir durften das erfahren. Diese Erfahrung möchten wir austeilen wie gebrochen Brot. Genau darum heißt unser Buch „Broken Bread“.

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